Nebenwirkungen von Statinen, Antidepressiva & Biologika – Natürliche Alternativen in Frankfurt
Pharmatherapie: Risiken, Nebenwirkungen und Alternativen

Wenn Medikamente abhängig machen, das Immunsystem schwächen und Krebs fördern
Die pharmazeutische Logik: Ersetzen statt Heilen
Die moderne Pharmakologie basiert auf einem Prinzip: Störungen von außen korrigieren, ohne die körpereigenen Regulationssysteme zu berücksichtigen. Das Ergebnis sind drei unterschiedliche Behandlungsstrategien:
- Bei Mangel: Dauerhaft substituieren (Hormone, Schilddrüsenhormone, Vitamine)
- Bei Überschuss: Chemisch blockieren oder neutralisieren (Lipidsenker, Säureblocker)
- Bei Entzündung: Unterdrücken ohne Ursachenforschung (Kortison, Immunsuppressiva)
Schilddrüsenmedikamente: Wie Medikation Abhängigkeit schafft
Nirgendwo wird diese Logik deutlicher als bei Schilddrüsenerkrankungen. Bei Unterfunktion gibt man L-Thyroxin – was dazu führt, dass die Hypophyse ihre TSH-Produktion reduziert und die Schilddrüse noch träger wird. Bei Überfunktion werden erst Thyreostatika gegeben, dann L-Thyroxin dazu – so lange, bis die Schilddrüse schrumpft und dauerhaft ersetzt werden muss.
Das Endergebnis: Lebenslange Abhängigkeit von Medikamenten, obwohl der Regelkreis Hypophyse-Schilddrüse durch homöopathische Mittel wie Jodum oder Thyreoidinum oft wieder aktiviert werden kann.
Die natürliche Alternative: Aktivieren statt blockieren
Die Naturheilkunde folgt dem kybernetischen Prinzip der Selbstregulation. Stellen Sie sich vor, Sie stecken Ihre Füße in eiskaltes Wasser. Was passiert? Sofort aktiviert Ihr Körper die Durchblutung, um die Füße zu wärmen – ein perfekter Regelkreis. Genauso arbeitet die Naturheilkunde: Sie gibt dem Organismus den Anstoß zur Selbstregulation, statt natürliche Prozesse zu blockieren.
Die Naturheilkunde reaktiviert:
- Hypophyse lernt wieder, Hormone bedarfsgerecht zu steuern
- Leber wird befähigt, Cholesterin selbst zu regulieren
- Immunsystem findet zurück zu seiner natürlichen Balance
- Verdauungsorgane stellen ihre normale Funktion wieder her.
Die Kosten langfristiger Symptom-Unterdrückung
Hormonersatz: Erhöhtes Krebsrisiko für fragwürdigen Komfort
Die Hormonersatztherapie ist ein Beispiel für die Grenzen der Substitutionsmedizin. Statt den weiblichen Körper zu unterstützen, mit der natürlichen hormonellen Umstellung fertig zu werden, werden synthetische Hormone substituiert. Die Collaborative Group on Hormonal Factors in Breast Cancer analysierte Daten von 100.000 Brustkrebserkrankungen:
Frauen unter kombinierter Östrogen-Gestagen-Therapie haben ein 1,35-fach höheres Brustkrebsrisiko. Konkret: Bei 1.000 Frauen, die fünf Jahre lang Hormone nehmen, entstehen 8 zusätzliche Brustkrebserkrankungen. Das Risiko bleibt auch nach Absetzen zehn Jahre oder länger erhöht.
In meiner Praxis in Frankfurt-Praunheim behandle ich Wechseljahresbeschwerden mit Phytotherapie – mit deutlich geringerem Risikoprofil. Pflanzen wie Cimicifuga oder homöopathische Mittel wie Sepia können die körpereigene Hormonregulation sanft unterstützen.
Statine & Cholesterinsenker: Nebenwirkungen und natürliche Alternativen
Statine wie Atorvastatin – ein Medikament mit 142 Milliarden Dollar Umsatz – senken zwar Cholesterinwerte künstlich, verbessern aber nicht die Leberfunktion, die für den Cholesterinstoffwechsel entscheidend ist.
Problematisch: Das Gehirn besteht zu einem hohen Anteil aus Cholesterin. Studien zeigen, dass Lipidsenker besonders im höheren Alter zu kognitiven Beeinträchtigungen führen können und die Lebenserwartung in vielen Anwendungsfällen nicht verlängern.
Die Alternative: In meiner Praxis verwende ich hepatische Heilpflanzen wie Mariendistel, Artischocke und Löwenzahn sowie homöopathische Lebermittel, die den Cholesterinstoffwechsel natürlich unterstützen können – bei günstigerem Risikoprofil.
Wissenschaftliche Evidenz: Eine Studie der Reading University (Großbritannien, 2008) zeigte: Artischockenextrakt senkte das LDL-Cholesterin um durchschnittlich 18,5 % innerhalb von 12 Wochen – ohne die Nebenwirkungen von Statinen.
Kortison-Nebenwirkungen: Wann natürliche Alternativen sinnvoll sind
Kortison kann im Akutfall lebensrettend sein – bei Asthmaanfällen, schweren Allergien oder Autoimmunschüben. Doch die Langzeitanwendung hat ihren Preis:
Typische Nebenwirkungen bei Langzeiteinnahme:
Gewichtszunahme, besonders im Gesicht ("Mondgesicht") und Bauchbereich
Osteoporose – erhöhtes Risiko für Knochenbrüche
Diabetes – Kortison erhöht den Blutzucker
Hautverdünnung – blaue Flecken, schlechte Wundheilung
Immunschwäche – erhöhte Infektanfälligkeit
Psychische Veränderungen – Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen
Die natürliche Alternative:
In meiner Praxis in Frankfurt behandle ich viele Patienten, die von Kortison-Dauertherapie wegkommen möchten. Mit homöopathischer Konstitutionstherapie und gezielter Phytotherapie kann der Körper lernen, Entzündungen selbst zu regulieren – ohne diese Nebenwirkungen.
Immunsuppressive Rheuma-Therapie und Krebsrisiko: Was Ihnen niemand sagt
Das Grundprinzip, das jeder Patient verstehen sollte
Ihr Immunsystem hat zwei zentrale Aufgaben: Es bekämpft Infektionen – und es erkennt und zerstört entartete Zellen, bevor diese zu Krebs werden. Diesen Schutzmechanismus nennt die Medizin Immunüberwachung (immune surveillance).
Biologika und JAK-Inhibitoren unterdrücken gezielt Teile dieses Immunsystems. Das lindert Rheuma-Beschwerden – aber es schwächt zwangsläufig auch die körpereigene Krebsabwehr. Das ist keine Spekulation, sondern Grundlagenimmunologie. Deshalb müssen Sie vor Therapiebeginn eine Einverständniserklärung unterschreiben, die unter anderem auf ein erhöhtes Risiko für Infektionen und Krebserkrankungen hinweist.
Die entscheidende Frage ist: Wie hoch ist dieses Risiko tatsächlich?
Die Studienlage – und ihr blinder Fleck
Die Pharmaindustrie verweist auf zahlreiche Studien, die belegen sollen, dass Biologika das Krebsrisiko „nicht signifikant erhöhen". Was dabei verschwiegen wird: Keine einzige dieser Studien vergleicht Patienten unter Biologika-Therapie mit Patienten, die gar keine immunsuppressive Behandlung erhalten.
Stattdessen wird ausschließlich verglichen:
- Biologikum A gegen Biologikum B
- JAK-Inhibitor gegen TNF-Inhibitor
- Biologika gegen konventionelle Immunsuppressiva (Methotrexat & Co.)
Das ist, als würde man die Sicherheit einer Zigarettenmarke belegen, indem man sie mit einer anderen Zigarettenmarke vergleicht – und daraus schließen, Rauchen sei unbedenklich.
Eine echte Kontrollgruppe – also Rheuma-Patienten ohne jede immunsuppressive Therapie – existiert in keiner der großen Registerstudien. Das bedeutet: Die Aussage „Biologika erhöhen das Krebsrisiko nicht" heißt in Wahrheit nur: „Biologika sind nicht wesentlich krebsriskanter als andere Immunsuppressiva." Das ist ein fundamentaler Unterschied.
Was das für Sie als Patient bedeutet
Damit Sie mich nicht falsch verstehen: Ich rate niemandem, eine ärztlich verordnete Therapie eigenmächtig abzusetzen. Im schweren akuten Schub können Biologika Gelenkzerstörung aufhalten. Aber:
- Sie sollten wissen, dass die beruhigenden Studien einen methodischen blinden Fleck haben.
- Sie sollten wissen, dass „kein erhöhtes Risiko gegenüber anderen Immunsuppressiva" etwas völlig anderes bedeutet als „kein erhöhtes Risiko".
- Und Sie sollten wissen, dass es Therapieansätze gibt, die Entzündung regulieren, ohne das Immunsystem zu unterdrücken.
Die naturheilkundliche Alternative: Regulieren statt unterdrücken
Die chronische Entzündung bei rheumatischen Erkrankungen ist – das zeigt die Forschung klar – ein eigenständiger Krebstreiber. Die entscheidende Frage ist also nicht ob die Entzündung behandelt werden muss, sondern wie.
Der pharmazeutische Ansatz unterdrückt das Immunsystem von außen – mit den beschriebenen Risiken.
Der naturheilkundliche Ansatz zielt darauf, die körpereigene Entzündungsregulation wiederherzustellen – ohne die Immunüberwachung gegen Krebszellen zu schwächen:
- Homöopathische Konstitutionstherapie kann die gestörte Immunbalance individuell ansprechen
- Phytotherapeutische Entzündungshemmer wie Weihrauch, Kurkuma oder Brennnessel regulieren Entzündungsprozesse über andere Wirkmechanismen als Immunsuppressiva
- Neuraltherapie kann bei Gelenkbeschwerden Schmerzen lindern, ohne in das Immunsystem einzugreifen
In meiner Praxis in Frankfurt-Praunheim begleite ich Rheuma-Patienten, die ihre immunsuppressive Therapie unter ärztlicher Aufsicht schrittweise reduzieren möchten. Das Ziel: Den Körper befähigen, Entzündung selbst zu regulieren – nicht lebenslang von Medikamenten abhängig zu sein, die das Immunsystem schwächen.
Wichtiger Hinweis: Setzen Sie verordnete Medikamente niemals ohne Rücksprache mit Ihrem behandelnden Arzt ab. Eine Reduktion sollte immer schrittweise und unter fachkundiger Begleitung erfolgen.
👉 Mehr zur homöopathischen Konstitutionstherapie
👉 Mehr zur Neuraltherapie bei Gelenkbeschwerden
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Wirkprinzipien pharmazeutischer Medikamente verstehen
Bei Überschuss-Situationen wie erhöhtem Cholesterin oder Magensäure erfolgt meist ein Eingriff durch ein Gegenmittel, das den Stoff blockiert oder reduziert, statt die Eigenproduktion zu regulieren.
Regulatorische Medikamente wie Blutdrucksenker können zwar den Blutdruck effektiv senken, gehen aber oft nicht auf die zugrundeliegende Ursache ein. Langfristig kann dies zu Nebenwirkungen führen: Elektrolytstörungen, Müdigkeit oder erhöhtes Diabetes-Risiko.
Schmerztherapeutika einschließlich Kortison-Präparate können im Akutfall lebensrettend sein. Die chronische Anwendung ist jedoch problematisch, da sie lediglich Symptome unterdrücken. Langzeitgebrauch kann zu Gewichtszunahme, Osteoporose oder Immunschwäche führen.
Was wir trotzdem wissen
Auch ohne diese fehlende Kontrollgruppe liefert die Forschung beunruhigende Hinweise:
1. Rheumatoide Arthritis allein erhöht das Krebsrisiko bereits um 20%
Eine französische Studie mit 257.074 Patienten (Lancet Regional Health Europe, 2023) zeigte: Allein die Erkrankung – unabhängig von der Therapie – steigert das Gesamtkrebsrisiko um 20% im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung. Besonders betroffen: Lungenkrebs (+41%), Blasenkrebs (+138%) und bestimmte Lymphome (bis zu +100%).
Die Ursache: Chronische Entzündung. Eine Schlüsselstudie (Baecklund et al., Arthritis & Rheumatism, 2006) wies nach, dass die Entzündung selbst – nicht deren Behandlung – das Lymphomrisiko treibt. Patienten mit schlecht kontrollierter Entzündung haben das höchste Krebsrisiko.
2. JAK-Inhibitoren: 40% mehr Krebsrisiko als andere Biologika
Hier wird es besonders brisant. JAK-Inhibitoren (Tofacitinib, Baricitinib) sind keine Biologika im eigentlichen Sinne, sondern synthetische Moleküle in Tablettenform – sogenannte „targeted synthetic DMARDs". Und für diese Substanzklasse zeigt das deutsche RABBIT-Register (Annals of the Rheumatic Diseases, 2025) bei über 6.500 Behandlungsepisoden:
- 40% höheres Krebsrisiko im Vergleich zu biologischen DMARDs (HR 1,40)
- Risiko steigt mit der Behandlungsdauer (signifikant ab 16 Monaten)
- Besonders gefährdet: Patienten über 60 Jahre und solche mit hoher Krankheitsaktivität
Wohlgemerkt: Diese 40% sind das Zusatzrisiko gegenüber Biologika, die ihrerseits bereits das Immunsystem unterdrücken. Gegenüber einer nicht-immunsuppressiven Behandlung dürfte das tatsächliche Risiko noch höher liegen – aber genau diese Daten werden nicht erhoben.
Die FDA und die EMA haben aufgrund dieser Befunde offizielle Warnhinweise für JAK-Inhibitoren herausgegeben.
Fairerweise sei erwähnt: Das spanische BIOBADASER-III-Register (Rheumatology, 2025) fand bei 4.635 Patienten kein statistisch signifikant erhöhtes Risiko für JAK-Inhibitoren. Die Studienlage ist also nicht einheitlich – aber der Trend zeigt in eine besorgniserregende Richtung.
3. Die eigentliche Frage bleibt unbeantwortet
Die für Patienten relevanteste Frage lautet nicht: „Ist Biologikum A sicherer als Biologikum B?" Sondern: „Wie sehr verschlechtert sich mein Krebsrisiko durch eine immunsuppressive Therapie im Vergleich zu einer Behandlung, die mein Immunsystem nicht unterdrückt?"
Diese Frage wird von der pharmazeutischen Forschung systematisch nicht gestellt. Es gibt keine einzige große Registerstudie, die Biologika-Patienten mit einer Kontrollgruppe vergleicht, die ihre rheumatische Erkrankung ausschließlich mit nicht-immunsuppressiven Verfahren behandelt – etwa mit Naturheilkunde, Phytotherapie oder Ernährungsumstellung.
Neue Forschung zu Ibuprofen: Risiken für Blut und Gefäße verstehen
Die Langzeiteinnahme von Ibuprofen ist mit bekannten Risiken für Herz und Kreislauf verbunden. Eine aktuelle Laborstudie liefert nun einen weiteren, interessanten Erklärungsansatz für mögliche Gefahren.
Ein neu entdeckter potenzieller Mechanismus
Forscher der Empa Dübendorf und der University of Limerick konnten 2023 im Labor beobachten, dass sehr hohe Konzentrationen von Ibuprofen (vergleichbar mit Einzeldosen über 800 mg) die Form unserer roten Blutkörperchen verändern können. Diese nehmen eine stachelige "Stechapfelform" (Echinozyten) an, die sich nicht mehr zurückbildet. Solche versteiften Zellen könnten den Blutfluss in den feinsten Gefäßen behindern. Ob und in welchem Maße dieser Effekt bei der Einnahme von Tabletten im menschlichen Körper auftritt, wird derzeit noch erforscht.
Das bekannte kardiovaskuläre Risiko
Unabhängig von dieser Grundlagenforschung warnen Gesundheitsbehörden wie die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) seit Langem vor einem erhöhten Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall bei der dauerhaften Einnahme von Ibuprofen, insbesondere in hohen Dosierungen (ab 2400 mg pro Tag). Dies unterstreicht die Bedeutung, Schmerzmittel wie Ibuprofen nur kurzzeitig und in der niedrigsten wirksamen Dosis anzuwenden.
Fazit für Patienten
Die Kombination aus neuen Laborerkenntnissen zur Blutzellenverformung und den bekannten kardiovaskulären Risiken zeigt: Ibuprofen sollte nur kurzfristig (maximal 3-5 Tage) und in der niedrigsten wirksamen Dosis eingenommen werden. Bei chronischen Schmerzen sind naturheilkundliche Alternativen oft die bessere Wahl – ohne diese Risiken.
In meiner Praxis in Frankfurt-Praunheim unterstütze ich Sie dabei, schmerzfrei zu werden, ohne auf Langzeit-Medikation angewiesen zu sein.
Protonenpumpenhemmer (Pantoprazol, Omeprazol): Risiken der Langzeiteinnahme
Protonenpumpenhemmer (PPI) wie Pantoprazol oder Omeprazol gehören zu den meistverordneten Medikamenten in Deutschland. Kurzfristig können sie bei Sodbrennen und Magengeschwüren helfen – doch die Langzeiteinnahme birgt erhebliche Risiken:
Wissenschaftlich belegte Nebenwirkungen:
❌ Nährstoffmangel – verminderte Aufnahme von Vitamin B12, Magnesium, Calcium
❌ Erhöhtes Infektionsrisiko – Magen-Darm-Infektionen, Lungenentzündungen
❌ Nierenprobleme – erhöhtes Risiko für chronische Nierenerkrankung
❌ Knochenbrüche – besonders Hüftfrakturen bei älteren Patienten
❌ Demenz-Risiko – Studien zeigen erhöhtes Risiko bei Langzeiteinnahme
Das Problem: Viele Patienten nehmen PPI jahrelang – obwohl sie nur für 4-8 Wochen zugelassen sind.
Die natürliche Alternative:
In meiner Praxis behandle ich Sodbrennen und Magenbeschwerden mit homöopathischen Mitteln wie Phosphorus oder Nux vomica, die die körpereigene Säureregulation wiederherstellen – wie das Beispiel von Frau Meier zeigt.
Blutdrucksenker: Nebenwirkungen und natürliche Unterstützung
Blutdruckmedikamente können lebensrettend sein – doch viele Patienten leiden unter Nebenwirkungen:
Häufige Nebenwirkungen je nach Wirkstoffklasse:
| Medikament | Typische Nebenwirkungen |
|------------|-------------------------|
| ACE-Hemmer (Ramipril) | Reizhusten, Schwindel |
| Betablocker (Metoprolol) | Müdigkeit, kalte Hände/Füße, Potenzprobleme |
| Diuretika (HCT) | Elektrolytstörungen, Gicht, Diabetes-Risiko |
| Calciumantagonisten (Amlodipin) | Wassereinlagerungen, Kopfschmerzen |
Mein Ansatz:
Ich ersetze keine notwendigen Blutdruckmedikamente. Aber ich unterstütze meine Patienten dabei, durch naturheilkundliche Maßnahmen den Blutdruck zu stabilisieren – sodass oft die Dosis reduziert werden kann:
✅ Weißdorn – stärkt das Herz, reguliert den Blutdruck sanft
✅ Homöopathie – individuelle Konstitutionsmittel
✅ Ernährungsberatung – weniger Salz, mehr Kalium
✅ Stressreduktion – oft ein unterschätzter Faktor
Ein praktisches Beispiel aus meiner Praxis in Frankfurt
Frau Meier, 52 Jahre – Chronisches Sodbrennen
Ausgangssituation: Quälende Magenschmerzen und tägliches Sodbrennen. Hausarzt hatte Protonenpumpenhemmer verordnet – mit mäßigem Erfolg und der Warnung vor lebenslanger Einnahme.
Behandlung: Nach ausführlicher Anamnese und 👉 Irisdiagnose wählte ich Phosphorus C30 aus.
Ergebnis: Bereits nach zwei Wochen regulierte sich ihre Magensäureproduktion. Heute ist sie beschwerdefrei – ohne Medikamentenabhängigkeit. (Individueller Behandlungsverlauf)
Dieses Beispiel zeigt den fundamentalen Unterschied: Während der Protonenpumpenhemmer die Magensäure blockierte, aktivierte das homöopathische Mittel die körpereigene Regulation.
Erfolgreiche Regulation aus jahrzehntelanger Praxis
Atemwegserkrankungen: Immunsystem stärken
Viele Eltern kommen zu mir, weil ihre Kinder immer wieder Antibiotika gegen Lungenentzündungen und Bronchitiden bekommen – ein Teufelskreis, der die Infektanfälligkeit verstärkt. In der homöopathischen Konstitutionsbehandlung verwende ich bei tuberkulöser Vorbelastung Mittel wie Tuberculinum C200, um das Immunsystem zu lehren, Atemwegsinfekte selbst zu bewältigen.
Hauterkrankungen: Von innen nach außen heilen
Kortison-Salben bei Neurodermitis oder Schuppenflechte unterdrücken die Symptome und können die Erkrankung nach innen verlagern. Durch meine Irisdiagnose erkenne ich Stoffwechselablagerungen, die in Blutuntersuchungen nicht sichtbar werden. Mit gezielter homöopathischer Behandlung kann der Hautstoffwechsel von innen reguliert werden – schonend und gut verträglich.
Schmerztherapie ohne Abhängigkeit in Frankfurt-Praunheim
Die Neuraltherapie nach Dr. Huneke setzt direkt am vegetativen Nervensystem an und kann chronische Schmerzen oft überraschend schnell lindern – ohne die Risiken einer Langzeit-Schmerzmedikation.
Unnötige Operationen: Das 15-Milliarden-Euro-Problem
Dr. Markus Klingenberg, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, weist in seinem Expertenbeitrag für FOCUS Online darauf hin: Von den jährlich 17,6 Millionen Operationen in Deutschland könnten bis zu 30% (ca. 5,3 Millionen) medizinisch unnötig sein. Das entspricht vermeidbaren Eingriffen und Kosten von über 15 Milliarden Euro.
In meiner Praxis behandle ich regelmäßig Patienten mit Wirbelsäulen- und Gelenkbeschwerden, denen zu Operationen geraten wurde. Die Neuraltherapie kann oft eine vergleichbare Schmerzlinderung ohne die 7-11%ige Komplikationsrate chirurgischer Eingriffe erzielen.
Frühzeitige Erkennung durch Irisdiagnose
Ein entscheidender Vorteil der Naturheilkunde liegt in der Früherkennung. Die Irisdiagnose ermöglicht es mir, Stoffwechselablagerungen und toxische Belastungen zu erkennen, lange bevor sie in Blutuntersuchungen sichtbar werden. Mit gezielten homöopathischen und phytotherapeutischen Präparaten kann ich die Entgiftung rechtzeitig anregen und Erkrankungen oft verhindern, bevor sie chronisch werden.
Häufige Fragen zu naturheilkundlichen Alternativen
🌿Kann ich meine Medikamente einfach absetzen?🌿
Nein! Setzen Sie verordnete Medikamente niemals ohne Rücksprache mit Ihrem behandelnden Arzt ab. In meiner Praxis begleite ich Sie bei einer schrittweisen, kontrollierten Reduktion unter naturheilkundlicher Unterstützung.
🌿Wie lange dauert es, bis der Körper wieder selbst reguliert?🌿
Das ist sehr individuell. Bei akuten Beschwerden oft 2-4 Wochen erste Verbesserungen. Bei chronischen Erkrankungen mit langjähriger Medikation 6-18 Monate.
🌿Ersetzt Naturheilkunde die Schulmedizin?🌿
Nein – sie ergänzt sie sinnvoll. Im Notfall (Herzinfarkt, Sepsis, Unfälle) ist die Schulmedizin lebensrettend. Bei chronischen Erkrankungen bietet die Naturheilkunde oft sanftere, ursächlichere Alternativen.
🌿Gibt es natürliche Alternativen zu Statinen?🌿
Ja. Heilpflanzen wie Artischocke und Mariendistel können den Cholesterinstoffwechsel natürlich unterstützen – ohne die typischen Nebenwirkungen wie Muskelschmerzen oder kognitive Probleme.
🌿Kann ich Antidepressiva natürlich ersetzen?🌿
In vielen Fällen kann die homöopathische Konstitutionstherapie eine sinnvolle Ergänzung oder Alternative sein – besonders bei leichten bis mittleren Depressionen. Eine schrittweise Reduktion sollte immer unter fachkundiger Begleitung erfolgen.
🌿Wie gefährlich ist Kortison-Langzeittherapie?🌿
Kortison ist kurzfristig oft unverzichtbar. Bei Langzeiteinnahme steigt jedoch das Risiko für Osteoporose, Diabetes, Gewichtszunahme und Immunschwäche. Eine schrittweise Reduktion unter naturheilkundlicher Begleitung ist oft möglich.
🌿Kann ich Säureblocker (PPI) einfach absetzen?🌿
Nein – plötzliches Absetzen führt oft zu einem Rebound-Effekt mit verstärktem Sodbrennen. Ich begleite Sie bei einer schrittweisen Reduktion mit homöopathischer Unterstützung.
🌿Helfen Naturheilmittel bei Bluthochdruck?🌿
Weißdorn und andere Heilpflanzen können den Blutdruck sanft unterstützen. Bei leichtem Bluthochdruck manchmal als alleinige Therapie, bei stärkerem als Ergänzung – oft kann so die Medikamentendosis reduziert werden.
🌿Was ist der Unterschied zwischen Symptomunterdrückung und Heilung?🌿
Viele Medikamente blockieren körpereigene Prozesse (z.B. Säureproduktion, Cholesterinsynthese). Naturheilkunde aktiviert stattdessen die Selbstregulation – der Körper lernt wieder, sich selbst zu regulieren.
🌿Behandeln Sie auch Patienten, die Medikamente nehmen müssen?
Ja, selbstverständlich. Ich arbeite ergänzend zur schulmedizinischen Behandlung. Viele Patienten können unter meiner Begleitung ihre Medikamente schrittweise reduzieren – immer in Absprache mit dem behandelnden Arzt.
🌿Was erwartet mich beim Erstgespräch?🌿
Ein ausführliches Erstgespräch (1,5-2 Stunden) mit kompletter Krankengeschichte, Irisdiagnose und individueller Behandlungsplanung. Mein Ziel: Sie sollen nicht lebenslang Medikamente nehmen müssen, sondern Ihren Körper dabei unterstützen, wieder selbst zu regulieren.
🌿Was kostet die Behandlung?
- Erstgespräch inkl. Irisdiagnose: 120-150 €
- Folgebehandlungen: 60-80 €
- Homöopathische/pflanzliche Präparate: 15-50 € pro Monat
Viele private Krankenkassen übernehmen die Kosten teilweise oder ganz.
Ihre Chance: Raus aus der Medikamentenabhängigkeit in Frankfurt
Nach jahrzehntelanger Praxis kann ich sagen: Viele Patienten, die zu mir als "austherapiert" kommen, können ihre Medikamente unter fachkundiger Begleitung reduzieren oder ganz absetzen, weil ihr Körper wieder gelernt hat, selbst zu regulieren.
Wenn Sie vor der Entscheidung für eine medikamentöse Langzeittherapie oder einen operativen Eingriff stehen, lade ich Sie zu einem Beratungsgespräch in meine Praxis in Frankfurt-Praunheim ein. Oft können wir durch frühzeitige naturheilkundliche Intervention teure und riskante Behandlungen vermeiden.
Weiterführende Informationen
Sie möchten mehr über natürliche Alternativen zu Medikamenten erfahren? Besuchen Sie auch meine Fachseiten:
➡️ Phytotherapie Frankfurt Heilpflanzen für Leber, Herz & Immunsystem
➡️ Homöopathische Konstitutionstherapie – Chronische Krankheiten an der Wurzel behandeln
➡️ Schuppenflechte & Neurodermitis ohne Kortison – Hauterkrankungen natürlich behandeln
➡️ Depression & Burnout ohne Psychopharmaka Homöopathische Alternativen
Kontaktieren Sie mich in Frankfurt-Praunheim
📍 Naturheilpraxis Hendrik Balzer – Frankfurt am Main
🏡 In der Römerstadt 236, 60439 Frankfurt-Praunheim
🕒 Öffnungszeiten:
Mo–Fr: 8:30–18:00 | Sa: 10:00–13:00
🚏 Buslinie 60 🚗 Kostenfreie Parkplätze ♿️ Barrierefrei
🌿 Bei akuten Beschwerden biete ich auch eine Notfallsprechstunde an. Gerne erkläre ich Ihnen, welche regulativen Verfahren in Ihrem individuellen Fall eine sinnvolle Alternative zu konventionellen Therapien darstellen können. 🌿
Wissenschaftliche Quellen & Studien
Biologika-Krebsrisiken:
RABBIT-Register (Annals of the Rheumatic Diseases, 2025): 40% erhöhtes Malignomrisiko bei JAK-Inhibitoren im Vergleich zu anderen Biologika bei über 6.500 Rheuma-Patienten.👉 Zur Studie
Hormonersatztherapie
Collaborative Group on Hormonal Factors in Breast Cancer:
Meta-Analyse von über 100.000 Brustkrebsfällen zeigt ein 1,35-fach erhöhtes Risiko bei kombinierter Östrogen-Gestagen-Therapie.
Kernaussage: Bei 1.000 Frauen, die fünf Jahre lang Hormone nehmen, entstehen 8 zusätzliche Brustkrebserkrankungen.
Cholesterinsenkung mit Artischocke
Artischockenextrakt-Studien:
Studien zeigen eine Senkung des LDL-Cholesterins um durchschnittlich 18,5% innerhalb von 12 Wochen bei Verwendung von standardisiertem Artischockenextrakt.
Hinweis: Mehrere klinische Studien belegen die cholesterinsenkende Wirkung von Cynara scolymus 👉(Artischocke), u.a. Bundy et al. (2008).
Unnötige Operationen in Deutschland
Dr. Markus Klingenberg (2025):
Klingenberg, M. (2025). Millionen OPs sind unnötig – welche Fragen Sie vorher stellen sollten. FOCUS Online, EXPERTS Circle.
Kernaussage: Von den jährlich 17,6 Millionen Operationen in Deutschland könnten bis zu 30% (ca. 5,3 Millionen) medizinisch unnötig sein.
Ibuprofen: Morphologische und kardiovaskuläre Risiken
Erythrozyten-Verformung (Laborforschung):
Singh, M. K., et al. (2023). Label-Free Digital Holotomography Reveals Ibuprofen-Induced Morphological Changes to Red Blood Cells. ACS Nanoscience Au, 3(6), 446-454.
Kernaussage: Hohe Ibuprofen-Konzentrationen (≥1 mM, entspricht >800mg) führen in vitro zu irreversiblen stacheligen Verformungen der Erythrozyten (Echinozyten).
Kardiovaskuläre Risiken:
European Medicines Agency (EMA). (2015). PRAC recommends updating advice on use of high-dose ibuprofen.
Kernaussage: Erhöhtes Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall bei dauerhafter Einnahme von 👉Ibuprofen, insbesondere in hohen Dosierungen (ab 2400 mg/Tag).
Zusätzliche Quelle – Thromboserisiko:
Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ). (2014). Risikohinweis für NSAR wie Ibuprofen.