Biologische Krebsbegleitung Frankfurt – naturheilkundliche Unterstützung zur onkologischen Therapie

Komplementäre Begleittherapie bei Krebs: Immunsystem stärken, Nebenwirkungen lindern, Regulationsfähigkeit des Organismus fördern
Gemeinsam neue Wege gehen – Expertise aus Erfahrung
Eine Krebsdiagnose verändert alles. Viele Menschen, die in dieser Situation zu mir kommen, stellen sich dieselben essenziellen Fragen:
- „Wie kann ich mein Immunsystem selbst dazu anregen, um meine Genesung zu unterstützen?"
- „Wie kann ich meinen Stoffwechsel während und nach einer Operation oder Chemotherapie effektiv entlasten?"
- „Gibt es biologische Unterstützungen, um die Chancen auf eine Ausheilung zu verbessern?"
Diese Fragen sind zutiefst berechtigt und verständlich. Ich kann sie Ihnen nicht nur als Heilpraktiker mit über 30 Jahren Erfahrung beantworten, sondern auch aus einer ganz persönlichen Perspektive: 2017/2018 führte mich mein eigener Weg durch eine neunmonatige Behandlung der Akuten Lymphatischen Leukämie (ALL).
Ich weiß aus eigener Erfahrung: Die moderne Onkologie leistet Enormes und kann, wie in meinem Fall, Leben retten. Doch ich habe auch gelernt, dass es medizinisch sinnvoll ist, die klinische Behandlung gezielt biologisch zu ergänzen. Aus heutiger Sicht und unter Einbeziehung neuester Forschungsergebnisse ist es durchaus möglich, die Effektivität des eigenen Immunsystems gezielt zu fördern.
Mein Begleitprogramm stützt sich dabei auf acht therapeutische Ebenen: von der gezielten Phytotherapie über hochaktive Enzymsysteme bis hin zur konstitutionellen Homöopathie nach Hahnemann. Ein entscheidendes Fundament meiner Arbeit liegt jedoch in der Optimierung der zellulären Umgebung, denn das Immunsystem kann nur in einem gesunden Milieu seine volle Kraft entfalten.
Wichtiger Hinweis: Bei komplementärer Medizin suchen Patienten meist eine begleitende Unterstützung zur Krebsbehandlung durch den Onkologen — nicht als Alternative dazu. Meine biologische Begleitung ergänzt die onkologische Standardtherapie und ersetzt sie nicht.

Das Stoffwechselmilieu — warum der pH-Wert in der modernen Krebsforschung zunehmend Beachtung findet
Ein zentraler Baustein meines Ansatzes ist die Unterstützung des Säure-Basen-Haushalts.
Was die Naturheilkunde seit Jahrzehnten beschreibt, untersucht die moderne Forschung nun auch wissenschaftlich: Tumorzellen produzieren durch ihren veränderten Stoffwechsel (Warburg-Effekt) ein saures Mikromilieu — und dieses Milieu scheint die Funktion von Immunzellen zu beeinflussen.
Forscher am Moffitt Cancer Center (2016) konnten zeigen, dass eine Neutralisierung des sauren Tumormilieus die Aktivität tumorinfiltrierender T-Zellen verbessern kann. Eine Studie in Nature Cancer (2022) untersuchte beim Pankreaskarzinom, wie Veränderungen im Säure-Basen-Haushalt die Immunantwort beeinflussen. Aktuelle Reviews in Cell Reports (2025) bezeichnen die pH-Regulation im Tumormikromilieu als vielversprechenden Forschungsansatz.
In meiner Praxis setze ich auf natürliche Mittel zur Milieustabilisierung, z.B. Sango-Koralle, Kaliumcitrat, basische Ernährungsbegleitung, als Teil eines individuellen Gesamtkonzepts und ergänzend zur onkologischen Behandlung.

Phytotherapeutische Wirkstoffe — wenn Pflanzenstoffe in den Tumorzellstoffwechsel eingreifen
Sulforaphan (aus Brokkolisprossen) gehört zu den am intensivsten erforschten sekundären Pflanzenstoffen in der komplementären Onkologie. Studien zeigen, dass Sulforaphan den Androgenrezeptor in Prostatakrebszellen destabilisiert, über Hemmung des Enzyms HDAC6, das normalerweise das Chaperon-Protein HSP90 aktiv hält, welches den Androgenrezeptor stabilisiert. Wird dieser Mechanismus unterbrochen, wird der Androgenrezeptor abgebaut. Zusätzlich aktiviert Sulforaphan hepatische Phase-II-Entgiftungsenzyme und zeigt epigenetische Wirkungen auf Zellzyklus-Regulationswege. Bei hormonabhängigen Tumoren, Prostata wie Brust, wird Sulforaphan in der Forschung als vielversprechender adjuvanter Wirkstoff untersucht. In einer klinischen Pilotstudie (ASCO) verlangsamte es bei Männern mit PSA-Rezidiv den PSA-Anstieg messbar.
Artemisinin (Beifußextrakt) wird intensiv auf seine pro-apoptotische Wirkung auf Tumorzellen untersucht — insbesondere im Zusammenhang mit dem veränderten Eisenstoffwechsel maligner Zellen (Ferroptose-Modulation). Tumorzellen weisen häufig eine deutlich erhöhte intrazelluläre Eisenkonzentration auf, was Artemisinin als selektiven Angriffspunkt nutzen kann. Prof. Thomas Efferth von der Universität Mainz gehört zu den führenden Forschern auf diesem Gebiet.
Löwenzahnwurzelextrakt (*Taraxacum officinale*), traditionell zur Unterstützung von Leber und Gallenfluss eingesetzt, wird seit einigen Jahren am Dandelion Root Project der University of Windsor (Kanada) unter Prof. Dr. Siyaram Pandey systematisch auf zelluläre Wirkmechanismen untersucht. Laborstudien beschreiben eine selektive Apoptose-Induktion in verschiedenen Tumorzelllinien. Klinische Studien der Phasen I und II zur Sicherheit und Dosierung laufen, ein bemerkenswertes Beispiel dafür, wie volksmedizinisches Erfahrungswissen in systematische Wissenschaft übergeht.
Pflanzliche Urtinkturen zur Entgiftung — Chelidonium, Carduus marianus (Mariendistel), Taraxacum, unterstützen die hepatische Entgiftungsleistung, gerade während und nach Chemotherapie eine physiologisch zentrale Aufgabe.
Schlangenenzym-Therapie — vom Gift zum Heilmittel
Schlangengifte sind hochkomplexe biochemische Gemische: Sie enthalten zwischen 35 und 50 verschiedene Enzymarten, die in therapeutischer Dosierung als Heilmittel eingesetzt werden können. Für die medizinische Anwendung werden verschiedene Schlangenarten verwendet, darunter Vipern, Nattern, Kobras, Buschmeister sowie Mokassin- und Klapperschlangen. Das Ergebnis eines hochspezialisierten Gewinnungsverfahrens sind hochreine Enzympräparate, die gezielt in den menschlichen Stoffwechsel eingreifen können.
Wirkprinzip: Korrektur gestörter Enzymsysteme
Die verschiedenen Enzyme des Schlangendrüsensekrets können korrigierend auf Störungen des menschlichen Enzymsystems wirken bei Erkrankungen, die durch fehlende oder zu geringe Enzymaktivitäten entstehen, und bewirken dabei tiefgreifende biochemische Veränderungen im Organismus.
Das Enzym LAAO und sein Selektivmechanismus
Das Enzym LAAO (L-Amino-Acid-Oxidase) wandelt bestimmte Aminosäuren um und setzt dabei Wasserstoffperoxid (H₂O₂) frei, eine Substanz, die Tumorzellen unter oxidativen Stress setzt.
Der entscheidende Punkt: Gesunde Zellen können dieses Wasserstoffperoxid über körpereigene Schutzmechanismen neutralisieren, während Tumorzellen diese Abwehrfähigkeit häufig eingebüßt haben. In Laborstudien wurde gezeigt: Verabreicht man gleichzeitig das Schutzenzym Katalase, das Wasserstoffperoxid abbaut, verschwindet die tumorzellhemmende Wirkung von LAAO vollständig. Dieser Befund gilt als Beleg dafür, dass Wasserstoffperoxid der eigentliche Wirkträger ist.
Das H₂O₂ löst in Tumorzellen den programmierten Zelltod (Apoptose) aus, einen natürlichen Prozess, bei dem sich geschädigte Zellen selbst abbauen, ohne umliegendes Gewebe zu schädigen.
Synergie mit der Entsäuerungstherapie
Krebszellen erzeugen ein saures Gewebemilieu, das sie vor dem Immunsystem schützt. Durch gleichzeitige Unterstützung des Säure-Basen-Haushalts wird dieser Schutzmechanismus geschwächt, die enzymatische Wirkung kann so effektiver entfaltet werden.
Weitere erforschte Wirkspektren
Aktuelle Forschungsarbeiten beschreiben für LAAO-Präparate aus Schlangengiften zusätzlich antibakterielle, antivirale und antiparasitäre Eigenschaften, ein Hinweis auf die breite biologische Aktivität dieser Enzymklasse.
Alle Angaben beziehen sich auf präklinische Forschungsergebnisse und Laborstudien. Die Anwendung in meiner Praxis erfolgt individuell abgestimmt, nach ausführlicher Beratung und ausschließlich ergänzend zur schulmedizinischen Behandlung.
Ferroptose, Apoptose, Senolytics, naturheilkundliche Ansätze an der Schnittstelle zur modernen Zellbiologie
Dies ist der Bereich, der meine Arbeit nicht nur von anderen Heilpraktikern, sondern auch von vielen integrativ arbeitenden Ärzten unterscheidet. Konzepte wie Ferroptose-Modulation, gezielte Apoptose-Aktivierung und der Einsatz natürlicher Senolytics finden sich in den Therapieprogrammen der meisten naturheilkundlichen Praxen im Rhein-Main-Gebiet nicht.
Ferroptose ist ein eisenabhängiger Zelltodmechanismus. Tumorzellen weisen häufig einen veränderten Eisenstoffwechsel auf, ein Angriffspunkt, den Artemisinin und bestimmte Flavonoide möglicherweise über diesen Weg nutzen können.
Apoptose-Modulation: Maligne Zellen haben die Fähigkeit entwickelt, den programmierten Zelltod zu umgehen. Bestimmte Phytostoffe, darunter Quercetin, Curcumin und Sulforaphan, werden auf ihre Fähigkeit untersucht, blockierte Apoptosewege wieder zugänglich zu machen.
Senolytics: Seneszente Zellen, dauerhaft geschädigte, aber nicht abgestorbene Zellen, fördern über entzündungsfördernde Sekrete (SASP) ein Mikromilieu, das Tumorwachstum begünstigen kann. Natürliche Senolytika wie Fisetin und Quercetin werden als ergänzende Substanzen eingesetzt. Das Mayo Clinic Research Program um Yi Zhu gehört zu den Gruppen, die diese Substanzen systematisch untersuchen.
Darmflora und Mikrobiom, die unterschätzte Schaltzentrale des Immunsystems
Nach Chemotherapie oder Bestrahlung ist das intestinale Mikrobiom häufig erheblich gestört. Dieser Aspekt wird in der onkologischen Nachsorge oft unterschätzt — dabei ist die Darmflora eine der zentralen Schaltstellen der Immunregulation.
Ein dysreguliertes Mikrobiom beeinträchtigt nicht nur die Verdauung und Nährstoffaufnahme, sondern auch die Aktivität der Immunzellen — und damit genau jene Systeme, die für die körpereigene Tumorabwehr entscheidend sind.
In meiner Praxis setze ich zur gezielten Darmregeneration auf ein dreistufiges Konzept:
Zunächst die Schleimhautsanierung mit pflanzlichen Modulatoren, die entzündliche Prozesse im Darm beruhigen und die Regeneration der Darmschleimhaut unterstützen. Ergänzt wird dies durch den gezielten Aufbau des Mikrobioms mit hochwertigen, multistrainigen Probiotika und präbiotischen Nahrungsmitteln. Als dritte Ebene wirken homöopathische Konstitutionsmittel und miasmatische Impulse, die auch die seelische Verarbeitungsebene einbeziehen — denn Erschöpfung, Angst und die psychische Belastung einer Krebserkrankung hinterlassen ebenso ihre Spuren im Organismus wie die Therapie selbst.

Homöopathie und Miasmatik in der Krebsbegleitung, konstitutionelle Tiefenwirkung
Die klassische Homöopathie nach Hahnemann ist in meiner Praxis kein Randthema, sie ist die übergeordnete regulatorische Ebene des gesamten Therapiekonzepts.
In der miasmatischen Analyse nach Hahnemann unterscheide ich bei Krebspatienten vor allem den sykotischen Miasmenanteil, jene konstitutionelle Tiefenebene, die mit unkontrolliertem Wachstum, Gewebeveränderungen und dem Verlust zellulärer Regulationsfähigkeit in Verbindung gebracht wird. Das antisykotische Konstitutionsmittel, individuell ermittelt, klassisch potenziert, zielt nicht auf die Symptomebene, sondern auf die Regulationstiefe des Organismus.
Thuja, Medorrhinum, Silicea, Carcinosinum, diese Mittel werden nicht schematisch eingesetzt, sondern auf Basis einer ausführlichen Konstitutionsanamnese und der Irisdiagnose als Stoffwechselanalyse.
Diese Verbindung aus moderner Stoffwechselmedizin und klassischer konstitutioneller Tiefenwirkung ist in dieser Form und Systematik im Rhein-Main-Gebiet selten.
Für wen ist diese Behandlung geeignet?
- Patienten während einer Chemo- oder Strahlentherapie, die Nebenwirkungen lindern und die Organfunktion stabilisieren möchten
- Patienten in der Therapiepause, die den Organismus regenerieren und das Immunsystem gezielt aktivieren möchten
- Patienten nach Abschluss der klinischen Behandlung, die einer Rekurrenz vorbeugen und die Gesamtregulation langfristig stärken möchten
- Frauen mit Brustkrebs, insbesondere bei hormonrezeptorpositivem Mammakarzinom, wo phytotherapeutische Ansätze (Sulforaphan, Phytoöstrogene, hormonelle Regulation) und die miasmatische Konstitutionstherapie eine sinnvolle Begleitrolle übernehmen können. Wichtiger Hinweis: Die langjährige Einnahme synthetischer Gestagene im Rahmen einer Hormonersatztherapie ist wissenschaftlich mit einem erhöhten Brustkrebsrisiko assoziiert, ein Aspekt, den ich in der Beratung offen anspreche und für den es naturheilkundliche Alternativen zur hormonellen Regulation gibt.
→ Mehr zur naturheilkundlichen Frauenheilkunde in meiner Praxis
- Patienten mit Lymphomen, Leukämien oder Darmkrebs, bei denen phytotherapeutische Wirkstoffe wie Artemisinin in der Forschung auf Relevanz untersucht werden
- Menschen mit gutartigen Befunden, Myomen, Zysten oder hormonellen Dysbalancen, die naturheilkundlich begleitet werden möchten
- Personen mit familiärer Vorbelastung, die präventiv und regulativ handeln möchten
- Menschen, die eine ergänzende naturheilkundliche Begleitung suchen und aktiv an ihrer Genesung mitwirken möchten
Der optimale Zeitpunkt ist häufig in den Pausen zwischen schulmedizinischen Therapiezyklen oder unmittelbar nach deren Abschluss.
Häufige Fragen zur biologischen Krebsbegleitung
Kann ich naturheilkundliche Begleittherapie parallel zur Chemotherapie nutzen?**
Grundsätzlich ja, allerdings ist eine genaue Abstimmung mit dem behandelnden Onkologen wichtig. Bestimmte Pflanzenstoffe können Enzymwege beeinflussen, die auch für den Abbau von Chemotherapeutika relevant sind. Mögliche Wechselwirkungen werden offen besprochen und das Programm individuell angepasst.
Was unterscheidet Ihren Ansatz von anderen Heilpraktikern in Frankfurt?
Die Kombination aus acht therapeutischen Ebenen, von der Ferroptose-Modulation über Schlangenenzymsysteme, Mikrobiom-Regeneration und Senolytics bis zur miasmatischen Konstitutionstherapie, ist in dieser Tiefe und Systematik ungewöhnlich. Dazu kommt die Irisdiagnose als ergänzendes Analysewerkzeug für Stoffwechsel und organische Dispositionen.
Hilft Naturheilkunde bei Brustkrebs?
Naturheilkundliche Begleitung kann bei Brustkrebs auf verschiedenen Ebenen unterstützend wirken: durch phytotherapeutische Wirkstoffe, Mikrobiom-Aufbau, hormonelle Regulation mit Phytoöstrogenen sowie die miasmatische Konstitutionstherapie. Sie ersetzt keine onkologische Behandlung, kann aber die Regulationsfähigkeit des Organismus während und nach der Therapie sinnvoll stärken.
Übernimmt die Krankenkasse die Kosten?
Viele private Krankenversicherungen erstatten Heilpraktikerleistungen ganz oder teilweise. Gesetzlich Versicherte können im Einzelfall anfragen. Die Abrechnung erfolgt nach dem GebüH.
Wann ist der optimale Zeitpunkt für den Beginn?
Häufig in den Pausen zwischen Therapiezyklen oder nach Abschluss der klinischen Behandlung, aber auch eine Begleitung während laufender Chemo- oder Strahlentherapie ist in Abstimmung mit dem Onkologen möglich.
Wie lange dauert das Erstgespräch?
Das Erstgespräch umfasst Anamnese, Irisdiagnose und individuelle Therapieplanung und dauert 90–120 Minuten. Kosten: 120–150 €.

Die folgenden Quellen dienen der Information über den Stand der Wissenschaft und sind zur eigenständigen Lektüre ausdrücklich empfohlen.
🔬 Milieu-Therapie & pH-Regulation
- Pilon-Thomas et al. (2016), Moffitt Cancer Center: Neutralization of Tumor Acidity Improves Antitumor Responses to Immunotherapy — Cancer Research
- Robey et al. (2009): Bicarbonate Increases Tumor pH and Inhibits Spontaneous Metastases — Cancer Research
- Cell Reports: Tumor-induced metabolic changes & pH-Regulation
🌿 Sulforaphan
- Sulforaphan destabilisiert Androgenrezeptor in Prostatakrebszellen via HDAC6 — PNAS (2009)
- Sulforaphan steigert Wirksamkeit von Anti-Androgenen — Int. Journal of Oncology (2016)
- Sulforaphan in der Prostatakrebstherapie: Mechanismen — PMC Review (2023)
- Klinische Pilotstudie Sulforaphan bei PSA-Rezidiv — ASCO / CancerNetwork
🌿 Artemisinin & Ferroptose
🐍 Schlangenenzyme & LAAO — Antitumorale Wirkung
- Tan et al. (2018): L-amino acid oxidase from snake venom and its anticancer potential — Toxicon
- Übersicht antitumorale Effekte von Schlangengift-LAAOs — PubMed Review
- CR-LAAO aus Calloselasma rhodostoma: Apoptose-Induktion & Immunmodulation
- L-amino acid oxidase: Apoptose in Tumorzellen — PubMed (2021)
- ScienceDirect Review (2025): LAAO-Mechanismen & antitumorale Strategien
🌿 Löwenzahnwurzelextrakt
- University of Windsor — Dandelion Root Project (Prof. Pandey)
- Prof. Siyaram Pandey, University of Windsor — Forschungsprofil & Publikationen (ResearchGate)
- Ovadje et al. (2016): Efficient induction of extrinsic cell death by dandelion root extract — PMC
- Ovadje et al. (2012) — PLOS ONE
- Frontiers in Pharmacology (2022): Dandelion-Extrakt hemmt Triple-Negative Brustkrebs über Lipidstoffwechsel-Modulation
Biologische Krebs - Unterstützung in Frankfurt – Jetzt Beratung zur naturheilkundlichen Behandlung vereinbaren
Wenn Sie sich für eine integrativ - biologische Behandlung interessieren – sei es zur Ergänzung Ihrer schulmedizinischen Behandlung oder als präventiver Ansatz – lade ich Sie herzlich zu einem persönlichen Gespräch in meine Praxis in Frankfurt ein.
So erreichen Sie mich:
📍 Naturheilpraxis Hendrik Balzer – Frankfurt am Main
🏡 In der Römerstadt 236, 60439 Frankfurt-Praunheim
🕒 Öffnungszeiten:
Mo–Fr: 8:30–18:00 | Sa: 10:00–13:00
🚏 Buslinie 60 🚗 Kostenfreie Parkplätze ♿️ Barrierefrei
🌿Rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir – ich freue mich darauf, Sie kennenzulernen und gemeinsam neue Wege zu gehen.🌿
Wichtiger Hinweis:
Die auf dieser Seite beschriebenen naturheilkundlichen Ansätze basieren auf präklinischen Studien, erfahrungsheilkundlichen Erkenntnissen und meiner langjährigen Praxiserfahrung. Sie dienen der Unterstützung des Wohlbefindens und der Begleitung schulmedizinischer Therapien.
Diese Informationen stellen keine medizinische Diagnose und kein Heilversprechen dar. Individuelle Verläufe können variieren.
Eine naturheilkundliche Begleitung erfolgt ausschließlich ergänzend zur leitliniengerechten Krebstherapie und in Abstimmung mit Ihrem behandelnden Onkologen oder Facharzt. Sie ersetzt keine schulmedizinische Behandlung.
Im medizinischen Notfall wenden Sie sich bitte sofort an den Rettungsdienst (112) oder die nächste Notaufnahme.